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Rückblick Klimafreizeit
Klimafreizeit 10.06. – 13.06.2025
Unsere erste Klimafreizeit 2025 begann am Dienstag um 8:30 Uhr in der Ökostation Freiburg. Während dieser Ferienfreizeit soll es darum gehen Kindern näherzubringen, wie einfach Klimaschutz sein kann und wie wie viel Spaß es macht sich gemeinsam für das Klima einzusetzen.
Zunächst ging es darum sich mit verschiedenen Spielen gegenseitig ein wenig kennenzulernen. Später drehte sich an diesem Tag alles um den Treibhauseffekt. Spielerisch konnten die Kinder lernen, was es damit auf sich hat und was man dagegen tun kann.
Dienstags stand das Thema Energien und deren Gewinnung auf dem Plan. Dabei beschäftigten wir uns mit den Fragen wo benötigen wir im Alltag überhaupt Energie, was sind erneuerbare Energien und wo liegen die Nachteile nicht erneuerbarer Energien. Im zweiten Teil des Vormittags beschäftigten wir uns dann mit der Sonnenenergie. Mit kleinen Solarpanels und Mototoren bastelten die Kinder Windräder, Hubschrauber und vieles mehr. Außerdem konnte jeder mit sog. Fresnel Linsen kleine Kunstwerke auf Holstücke brennen.


Am Mittwoch behandelten wir gemeinsam das Thema klimafreundliche Ernährung. Im ersten Teil des Vormittags teilten die Kinder in Gruppen ein, wie ihre Ernährung im Alltag zusammengesetzt ist und verglichen diese dann mit der vorgeschlagenen Planetary Health Diet. Diese zielt darauf ab die negativen gesundheitlichen und ökologischen Auswirkungen von Ernährung zu verringern. In unserem Fall haben wir die Ernährung in Gemüse und Obst, Proteinquellen, Getreide und Milchprodukte aufgeteilt. Dabei haben wir festgestellt, wie sehr sich die Ernährungsweisen von Mensch zu Mensch unterscheiden können. Später haben wir mit einer Kochkiste in der Sonne Müsliriegel und Knäckebrot gebacken. Außerdem gab es einen Aufstrich aus Sonnenblumenkernen und frischen Kräutern aus unserem Garten. Das wurde zum Schluss natürlich auch gemeinsam probiert.


„Wir nehmen unsere Zukunft in die Hand“ war das Thema des letzten Tages. Dazu durfte sich jeder fünf Dinge überlegen, welche man selbst für das Klima tun kann. Diese werden dann auf Handabdrücke geschrieben, das bildet dann den ökologischen Handabdruck, eine positive Alternative zum ökologischen Handabdruck. Danach kamen die Eltern schon ein wenig früher als die Tage davor und die Kinder konnten alles, was in dieser spaßigen und lehrreichen Woche passiert ist berichten und alles Gebastelte präsentieren.



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